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Unbeirrbar zum Abitur

Unbeirrbar zum Abitur

Nach drei besonderen Jahren verabschiedete das Overberg-Kolleg seine Abiturient*innen unter dem Motto „Unbeirrbar“ kurz vor den Sommerferien. Die stellvertretende Kollegleiterin Sabine Bertram begrüßte die Absolvent*innen und die zahlreich in der Aula des Kollegs erschienenen Gäste herzlich, bevor Schulseelsorgerin Marietheres Eggersmann-Büning den Gottesdienst eröffnete und die beiden Abiturient*innen Drazen Babic und Deborah Aluko das Motto der Feier erläuterten: “Das Zeugnis, das wir heute erhalten, zeigt uns, dass das Leben viel für uns bereit hält. Wir waren einfach unbeirrbar, wir sind unstoppable und es liegt noch viel vor uns.”

Schulseelsorger Dr. Holger Bauer predigte anschließend zur biblischen Wundererzählung der Heilung eines Blinden bei Jericho und legte den Schwerpunkt auf die Unbeirrbarkeit des blinden Bartimäus. Er stellte fest, dass auch die Abiturient*innen sich trotz unsicherer Zeiten und Corona-Pandemie nicht verunsichern oder beirren lassen haben und aus der Gemeinschaft viel Kraft gezogen haben. Dabei gab er ihnen den Wunsch mit auf den Weg: “Erhalten Sie sich diese Unbeirrbarkeit im positiven Sinn und helfen Sie anderen, denen diese Gewissheit zwischendurch abhanden kommt.”

Der Gottesdienst wurde musikalisch von der Abiturientin Deborah Aluko und ihren drei Schwestern begleitet, die mit ihrem Gospelgesang beeindruckten.


Einen Rückblick auf die vergangenen drei Jahre eröffnete Semestersprecher Vegard Heroy in der anschließenden Feier und stellte dabei die individuellen Wege jedes Einzelnen beim Erreichen des Ziels Abitur in den Fokus. Zu diesem gratulierte auch Tobias Lücke als Vertreter des Studierendenausschusses und sprach insbesondere den Studierenden, die im StA aktiv mitgewirkt hatten, seinen Dank aus.

Semesterleiterin und Biologielehrerin Kristina Slotty stellte auf unterhaltsame Art einen Bezug zwischen einem Strauß verblühter Narzissen und den Abiturient*innen her. Wie die Narzisse einen Energiespeicher in der Zwiebel speichere, so seien auch die Absolvent*innen durch das Erreichen des Abiturs mit einem Speicher ausgestattet und bereit für eine neue Lebensphase. Slotty drückte ebenso symbolisch ihre Wünsche aus: “Für die Zeit nach dem Abitur wünsche ich Ihnen, liebe Abitur-Zwiebeln, dass Sie den richtigen Standort und die richtigen Bedingungen für sich finden. Dass Sie weiterhin über ausreichend Ressourcen verfügen, um zu blühen. ”

Kollegleiter Ansgar Heskamp stellte abschließend die besondere Leistung der Absolvent*innen heraus, welche sie auf dem Weg zum Abitur vollbracht hatten und sprach ihnen seinen höchsten Respekt aus. Die Erfahrung von Gemeinschaft sei dabei vielen eine Unterstützung gewesen und schließlich könnten die Absolvent*innen aus den herausfordernden letzten Jahren sicher einiges für ihre persönliche Zukunft gewinnen, für die Heskamp ihnen alles Gute wünschte.

Nicht zuletzt die musikalische Begleitung von Daniel Meyer zu Gellenbeck sowie der Schulband trugen dazu bei, dass die Veranstaltung eine ganz besondere Atmosphäre auszeichnete. Nach dem abschließenden Überreichen der Zeugnisse wurde unter freiem Himmel bei Sonnenschein auf die tollen Leistungen angestoßen.

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